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Exegese und Theologie des Alten Testaments

Prof. Dr. Egbert Ballhorn

Prof. Dr. Egbert Ballhorn © Prof. Dr. Egbert Ballhorn

E-Mail egbert.ballhorn@tu-dortmund.de

Telefon (+49)231 755-2865

Fax (+49)231 755-6218

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dort­mund
Deutsch­land

Campus Adresse
Campus Nord
Emil-Figge-Straße 50

Raum 2.308

 

Sprechzeiten

Präsenzsprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit:

Die, 3.8., 10.00

Die., 4.10., 10.00

Zu diesen Sprechstunden bitte ich um vorherige Anmeldung.

Ansonsten sind jederzeit telefonische oder zoom-Sprechstunden nach vorheriger Verabredung möglich. Bitte melden Sie sich bei mir.

 

Sprechstunde im WS 22/23

Mittwochs, 9.00: Telefonsprechstunde

Mittwochs, 11.30: Präsenzsprechstunde (Bitte um kurze vorherige Anmeldung)

 


Vita

  • Fellow am Theologischen Forschungskolleg der Universität Erfurt (Sommer 2017)
  • Gastdozent im Theologischen Studienjahr Jerusalem (Frühjahr 2016)
  • Professur für Exegese und Theologie des Alten Testaments an der Technischen Universität Dortmund (seit 1.10.2012)
  • Habilitation: „Israel am Jordan. Narrative Topographie in Jos 22 und im Buch Josua“ (2009)
  • Referent für Biblische Theologie in der „Arbeitsstelle für pastorale Fortbildung und Beratung“ des Bistums Hildesheim, Dozent am Priesterseminar Hildesheim (2002-12) und Leiter der Bibelschule Hildesheim und Diözesanleiter des Katholischen Bibelwerks (2003-12)
  • Lehrbeauftragter für Hebräisch an der Universität Osnabrück (2002-09)
  • Lehrkraft am Lehrstuhl für Altes Testament an der Universität Essen (2001-02)
  • Promotion: „Zum Telos des Psalters. Der Textzusammenhang des Vierten und Fünften Psalmenbuches (Ps 90-150)“ (2001)
  • Wiss. Mitarbeiter und Mitglied des Vorstands im SFB 534 „Judentum – Christentum“ (1999-2001)
  • Staatsexamen: Katholische Religionslehre / Chemie; Sek I/II (1995)
  • Diplom: Katholische Theologie (1994)
  • Theologisches Studienjahr an der Dormition Abbey Jerusalem (1990-91)
  • Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (1987-94)

Lehr- und Forschungsbereich

Professur für Exegese und Theologie des Alten Testaments

Lehrstuhlteam

  • Kristin Konrad (Studienrätin)
    Titel der Dissertation (abgeschlossen): „Israel lagerte dort dem Berg gegenüber.“ (Ex 19,2). Gemeinschaftswerdung Israels im Buch Exodus – ein Identifikationsangebot im Religionsunterricht.
  • Julia Bubenheim (wiss. Mitarbeiterin bei DoProfiL)
    Titel der Dissertation (ab­ge­schlos­sen): Jona als Schlüssel zu Bibel und Koran. Intertextuelle Lektüre im katholischen Religionsunterricht.

  • Philipp Graf (wiss. Mitarbeiter)
    Dissertationsprojekt: Josua: Erster der Propheten
  • Lara Westermeyer (wiss. Mitarbeiterin)                                                                                                          Dissertationsprojekt: Bibel als Erfahrungsraum des lesenden Menschen am Beispiel von Psalm 114.
  • Alina Brinkmann
    Dissertationsprojekt in Kooperation mit Prof. Dr. Sellman und dem Zentrum für angewandte Pastoralforschung (ZAP): Kita als Segensort. Die Profilierung von katholischen Kindertageseinrichtungen in Deutschland
  • P. Simeon Gloger OSB
    Dissertationsprojekt: Der Lobgesang der drei jungen Männer im Feuerofen (Dan 3)
  • Muammer Üce
    Dissertationsprojekt: Das Opfer des Abraham und Isaak (Ismael) in Bibel und Koran und seine Rezeption in bilddidaktischen Medien
     
  • Isabell Danecki (stud. Hilfskraft)

Publikationen in Auswahl

  • Stuttgarter Psalter. Mit Einleitungen und Kurzkommentaren von Egbert Ballhorn und Erich Zenger, Stuttgart 2020.
  • Israel am Jordan. Narrative Topographie im Buch Josua, Bonner Biblische Beiträge 162, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011.
  • Zum Telos des Psalters. Der Textzusammenhang des Vierten und Fünften Psalmenbuches (Ps 90–150), Bonner Biblische Beiträge 138, Philo Verlag, Berlin/Wien 2004.
  • E. Ballhorn, Übergänge. Das Buch Josua in seinen Kontexten, SBB 76, Stuttgart 2020.
  • G. Steins/E. Ballhorn, Und es wurde Morgen. Die biblischen Lesungen der Osternacht, Regensburg 2020.
  • E. Ballhorn / G. Steins  / R. Wildgruber / U. Zwingenberger (Hg.), 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft; Gütersloh 2018.
  • §  E. Ballhorn / S. Horstmann (Hg.), Theologie verstehen. Lernen mit dem Credo, UTB 5037, Paderborn 2018.
  • G. Steins/E. Ballhorn, Wasser – Licht – Leben. Die biblischen Lesungen in der Osternacht; Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2010.
  • E. Ballhorn/G. Steins, Der Bibelkanon in der Bibelauslegung. Methodenreflexionen und Beispielexege-sen; Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2007.
  • E. Ballhorn/T.O. Brok/K. Hellwig/D. Stoltmann (Hg.), Lernort Jerusalem. Kulturelle und theologische Paradigmen einer Begegnung der Religionen; Jerusalemer Theologisches Forum 9, Aschendorff Verlag,  Münster 2006.
  • Lesen! Lektüre als Grundhaltung von Bibelpastoral, in: BiKi 76, 2021, 231–237.
  • Researching Sense at the End of the Psalter. Pss 145–150 and Its Canonical Shapes, in: G. Barbiero / M. Pavan / J. Schnocks (Hg.), The Formation of the Hebrew Psalter. The Book of Psalms Between Ancient Versions, Material, Transmission and Canonical Exegesis, FAT 151, 2021, 401–413.
  • Erich Zenger als Psalmen-Übersetzer, in: G. Barbiero / M. Pavan / J. Schnocks (Hg.), The Formation of the Hebrew Psalter. The Book of Psalms Between Ancient Versions, Material, Transmission and Canonical Exegesis, FAT 151, 2021, 425–428.
  • Gottes Weisung als Quell der Freude. Der Torabegriff im Psalter und der tertius usus legis, G.H. Hasselhoff/E. Maurer (Hg.), Tertius usus legis. Theologische Dimensionen von Gesetz, FS M. Basse, Würzburg 2021, 17–26.
  • Wo liegt Gilgal? Anmerkungen zur Repräsentation eines biblischen Ortes, S. Hübscher, C. Kreutchen (Hg.), Contactzone. Ein Prinzip „der guten Nachbarschaft“, FS B. Welzel, Dortmund 2021, 346–352.
  • Die Auslegung des Gotteswortes im Gottesdienst. Ein Beitrag zur Laienpredigt aus alttestamentlicher Perspektive, C. Bauer / W. Rees (Hg.), Laienpredigt – Neue pastorale Chancen; Freiburg / Basel / Wien 2021, 10-28.
  • Das Buch Josua als „Rahmung“ der Tora. Ein literaturwissenschaftlicher Blick auf die Spannung von Abschluss und Eröffnung, E. Ballhorn (Hg.), Übergänge. Das Buch Josua in seinen Kontexten, SBB 76, 2020, 27–53.
  • Der Kommentar als Lektüreform des Bibeltextes, E. Ballhorn (Hg.), Übergänge. Das Buch Josua in seinen Kontexten, SBB 76, 2020, 412–414.
  • Licht und Dunkel. Biblische Symbole in der Osternacht, G. Steins/E. Ballhorn, Und es wurde Morgen. Die biblischen Lesungen der Osternacht, Regensburg 2020, 13–24.
  • G. Steins/E. Ballhorn, Die sieben alttestamentlichen Lesungen, G. Steins/E. Ballhorn, Und es wurde Morgen. Die biblischen Lesungen der Osternacht, Regensburg 2020, 38–82.
  • Die neutestamentliche Lesung / Das österliche Halleluja / Die Evangelien der Osternacht, G. Steins/E. Ballhorn, Und es wurde Morgen. Die biblischen Lesungen der Osternacht, Regensburg 2020, 87–109.
  • Die Frohbotschaft von Ostern. Kurzeinführung zu den Lesungen, G. Steins/E. Ballhorn, Und es wurde Morgen. Die biblischen Lesungen der Osternacht, Regensburg 2020, 119-120.
  • Psalmen-Übersetzung, Psalmen-Traditionen. Rezeptionsästhetische Überlegungen zum Gebrauch der Einheitsübersetzung 2016 in der Liturgie, HlD 73, 2019, 246–254.
  • Von David dem Knecht zum Volk der Gottesknechte im Psalter, U. Berges / J. Bremer / T.M. Steiner (Hg.), Zur Theologie des Psalters und der Psalmen, GS F.-L. Hossfeld, BBB 189, Göttingen 2019, 287–315.
  • "Die Bibel in der Liturgie der Gemeinden.Erfahrungen mit dem Hunger nach dem Wort und der Sehnsucht nach dem Sattwerden", Pastoralblatt 71, 2019, 131-136.
  • „Dein Wort murmeln bei Tag und Nacht.“ Psalm 1 als Ratgeber zur Begegnung mit der Schrift, BiKi Sonderheft 2019, 10–18.
  • G. Steins / E. Ballhorn, Genesis – Das Erste Buch Mose. So fangen Geschichten an; in: E Ballhorn / G. Steins  / R. Wildgruber / U. Zwingenberger (Hg.), 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft; Gütersloh 2018, 25–35.
  • Das Buch Josua. Land, Gewalt, Grenzen, Krieg; in: E Ballhorn / G. Steins  / R. Wildgruber / U. Zwingenberger (Hg.), 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft; Gütersloh 2018, 87–97.
  • Das Buch der Psalmen. Labyrinth und Lebensbaum; in: E Ballhorn / G. Steins  / R. Wildgruber / U. Zwingenberger (Hg.), 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft; Gütersloh 2018, 250–259.
  • G. Steins / E. Ballhorn, Bibel als Weisheitsliteratur lesen!, in: E Ballhorn / G. Steins  / R. Wildgruber / U. Zwingenberger (Hg.), 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft; Gütersloh 2018, 301–309.
  • Das Buch Baruch. By the Rivers of Babylon; in: E Ballhorn / G. Steins  / R. Wildgruber / U. Zwingenberger (Hg.), 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft; Gütersloh 2018, 339–343.
  • E. Ballhorn / S. Horstmann, Lernen mit dem Credo – aber wie? Einladung zur Arbeit mit diesem Buch, in: E. Ballhorn/ S. Horstmann (Hg.), Theologie verstehen. Lernen mit dem Credo, UTB 5037, Paderborn 2018, 11-19.
  • „Gott der Vater, Gott der Schöpfer“. Aus exegetischer Perspektive biblische Metaphern im Credo entdecken, in: E. Ballhorn/ S. Horstmann (Hg.), Theologie verstehen. Lernen mit dem Credo, UTB 5037, Paderborn 2018, 37–48.
  • „Gelitten ... und auferstanden“. Aus biblischer Sicht über Leiden und Rettung nachdenken, in: E. Ballhorn/ S. Horstmann (Hg.), Theologie verstehen. Lernen mit dem Credo, UTB 5037, Paderborn 2018, 78–88.
  • Zum Abschluss: Amen, in: E. Ballhorn/ S. Horstmann (Hg.), Theologie verstehen. Lernen mit dem Credo, UTB 5037, Paderborn 2018, 207–208.
  • E. Ballhorn/C. Gärtner, Als Jona drei Tage im Walfisch war – oder: vom Zähneputzen. Intertextuelle bibeldidaktische Zugänge in der Grundschule,  ÖRF 25, 2017, 18–26.
  • E. Zenger † /E. Ballhorn, Die Psalmen, in: C. Dohmen (Hg.), Einheitsübersetzung. Kommentierte Studienausgabe, Stuttgarter Altes Testament 2, Stuttgart 2017, 1230–1459.
  • Der Psalter als Haus der Stimmen. Heteroglossie als Schlüssel zu einer christlichen Lektüre der Psalmen, BZ 61, 2017, 1–23.
  • Die Kultur der Übersetzung, BiKi 72, 2017, 122–123.
  • Die Revision des Psalters der Einheitsübersetzung, BiKi 72, 2017, 124–131.
  • Lectio Divina. Ein Werkstattbericht, GuL 90, 2017, 41–50.
  • Religion und Gewalt im Alten Testament, J. Flebbe / G.K. Hasselhoff (Hg), Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Aspekte des Verhältnisses von Religion und Gewalt; Kirche – Konfession – Religion 68, Göttingen 2017, 23–34.
  • Klage als Weisheit des Königs. Untersuchungen zur Davidstypik in den Psalmen, J. Schnocks (Hg.), „Wer lässt uns Gutes sehen?“ (Ps 4,7). Internationale Studien zu Klagen in den Psalmen, HBS 85, 2016, 244-270.
  • Selbstvergewisserung und Interkulturalität. Die Wege der Weisheit im Buch Baruch, F. Gmainer-Pranzl u.a. (Hg.), Herausforderungen interkultureller Theologie, Beiträge zur Komparativen Theologie 26, Paderborn 2016, 35-49.
  • Hören, um zu leben. Vom Wort, das satt macht, BiLi 89, 2016, 168-176.
  • Grenzverschiebungen im Buch Josua. Oder: was die Dirne Rahab in Israel zu suchen hat, BiKi 71, 2016, 68-73.
  • Baruch – pseudepigraphe Kommunikation, F.V. Reiterer, R. Egger-Wenzel, T.R. Elßner (Hg)., Gesellschaft und Religion in der spätbiblischen und deuterokanonischen Literatur, Deuterocanonical Cognate Literature Studies 20, Berlin/Boston 2014, 229–252.
  • Heiliges Land, BiLi 87, 2014, 264–269.
  • Josua im Pentateuch. Die narrative Entwicklung eines Protagonisten und seiner Leitungsfunktion; S.J. Wimmer / G. Gafus (Hg)., „Vom Leben umfangen“. Ägypten, das Alte Testament und das Gespräch der Religionen (GS M. Görg), ÄAT 80, Münster 2014, 3–12.
  • E. Ballhorn/R. Wildgruber/ S. Winter, Amen; B. Jeggle-Merz / W. Kirchschläger / J. Müller (Hg.), Gemeinsam vor Gott treten. Die Liturgie mit biblischen Augen betrachten; Luzerner Biblisch-Liturgischer Kommentar zum Ordo Missae 1; Stuttgart 2014, 23–40.
  • Die Wasser des Jordan standen still (Jos 3,16), BiKi 58, 2013, 138-143.
  • Die Schriftlesungen der Osternacht. Theologie, Komposition, Praxis; B. Leven/M. Stuflesser (Hg.), Ostern feiern. Zwischen normativem Anspruch und lokaler Praxis, Theologie der Liturgie 4, Regensburg 2013, 175–190.
  • Vom Sekretär des Jeremia zum schriftgelehrten Weisen. Die Figur des Baruch und die kanonische Einbindung des Buches, T. Hieke (Hg.), Formen des Kanons. Studien zu Ausprägungen des biblischen Kanons von der Antike bis zum 19. Jahrhundert, SBS 228, Stuttgart 2013, 209–225.
  • Die Gestaltung des Gilgal (Jos 3–4). Das Buch Josua als Heterotopie; E. Noort (Hg.), The Book of Joshua (BEThL 250, Leuven/Paris/Walpole 2012, 415–429).
  • Zorn, Gewalt, Klage. Theologische Anmerkungen zur Achan-Perikope (Jos7); ThG 54, 2011, 176–190.
  • Weisheit, die zur Tora führt. Die Israel-Mahnrede im Buch Baruch  (Bar 3,9–4,4); U. Dahmen/J. Schnocks (Hg.), Juda und Jerusalem in der Seleukidenzeit. Herrschaft – Widerstand – Identität; FS H.-J Fabry; BBB 159, Bonn 2010, 259–280.
  • Der Torapsalter. Vom Gebetbuch zum Buch der Weisung, BiKi 65, 2010, 24–27.
  • Das Buch, das der Gemeinde voraus ist. Vorhandenes stärken, Möglichkeiten nutzen – ein Plädoyer für mehr Bibel in der Pastoral, BiKi 64, 2009, 223–229.
  • Das historische und das kanonische Paradigma in der Exegese. Ein Essay, in:, E. Ballhorn / G. Steins (Hg.), Der Bibelkanon in der Bibelauslegung. Beispielexegesen und Methodenreflexionen, Stuttgart 2007, 9–30.
  • Mose der Psalmist. Das Siegeslied am Schilfmeer (Ex 15) und seine Kontextbedeutung für das Exodusbuch, in: E. Ballhorn / G. Steins (Hg.), Der Bibelkanon in der Bibelauslegung. Beispielexegesen und Methodenreflexionen, Stuttgart 2007, 130–151.
  • Die Bibel – das performative Buch. Das fruchtbare Spannungsfeld von Bibel und Liturgie, BiLi 80, 2007, 243–250.= Bulletin Dei Verbum 86/87, 2008, 4–8; engl: The Bible – the Performative Book. The Fruitful Polarities of Bible and Liturgie; frz.: La Bible, un livre performatif. Un fructuex champ de tension entre Bible et liturgie; span: La Biblia, el libro que actùa en la Palabra: la interaction fecundra entre Biblia y liturgia.
  • Der Davidbund in Ps 132 und im Kontext des Psalters, in: C. Dohmen / C. Frevel (Hg.), Für immer verbündet. Studien zur Bundestheologie der Bibel (FS F.-L. Hossfeld), SBS 211, Stuttgart 2007, 11–18.
  • Asymmetrien im jüdisch-christlichen Dialog und der Lernort Jerusalem, in: E. Ballhorn/T.O. Brok/K. Hellwig/D. Stoltmann (Hg.), Lernort Jerusalem. Kultu-relle und theologische Paradigmen einer Begegnung mit den Religionen, Münster 2006, 15–27.= C. Lücking-Michel / S. Raueiser (Hg.), Drei Religionen – ein Heiliges Land, FS J. Wohlmuth, Schriften des Cusanuswerks 17, 2008, 71–82.
  • Bibellektüre, Rezeptionsästhetik und Liturgie. Von der biblischen Lesung zur Oration, in: B. Kranemann (Hg.), Wort-Gottes-Feier. Eine Herausforderung für Theologie, Liturgie und Pastoral, Stuttgart 2006, 40–53.162–165.
  • Kontext wird Text. Die Psalmen in Forschungsgeschichte, in biblischer Zeit und in christlicher Liturgie, BiLi 77, 161–170, 2004.
  • Die gefährliche Doxologie. Eine Theologie des Gotteslobes in den Psalmen, BiLi 77, 2004, 11–19.
  • Ein Judentum für die Menschheit oder: Die Orthodoxie erfindet sich neu. Psalmenauslegung bei Samson Raphael Hirsch, in: M. Konkel / A. Pontzen, H. Theißen (Hg.), Die Konstruktion des Jüdischen in Vergangenheit und Gegenwart, Studien zu Judentum und Christentum, Paderborn u.a. 2003, 87–101.
  • Zur Pragmatik des Psalters als eschatologisches Lehrbuch und Identitätsbuch Israels, A. Gerhards/A. Doeker/P. Ebenbauer (Hg.), Identität durch Gebet. Zur gemeinschaftsbildenden Funktion institutionalisierten Betens in Judentum und Christentum, Paderborn u.a. 2003, 241–259.
  • Die O-Antiphonen. Israelgebet der Kirche, Jahrbuch für Liturgik und Hym¬nologie 37, 1998, 9–34.
  • „Um deines Knechtes David willen“ (Ps 132,1). Die Gestalt Davids im Psalter, BN 76, 1995, 16–31.
  • Der doppelte David. Amt und Macht eines Vorbildes, BiKi 75, 2020, 198-204.
  • Freiheit, die man schmecken kann. Liturgie in der Bibel – Liturgie der Bibel, Bibel heute 222, 2020, 6–9.
  • Vom Leben erzählen. Die Psalmen, Mitten in der Welt 209, 58, 2020, 16–21.
  • Die Nähe Gottes und die Ferne Gottes. Die religiösen Dimensionen der Corona-Krise, Der Dom 17, 2020, 12–14.
  • Sie ist wie sie ist. Eine Hommage an das Buch der Bücher, Franziskaner, Frühjahr 2020, 16.
  • Die Lesungen der Osternacht. Gott streitet für das Leben (Ex 14), Der Dom, 11, 2020, 18; Gott und seine Jugendliebe (Jes 54), Der Dom 12, 2020, 18; Weisheit, Weg zum Leben (Bar 3-4), Der Dom 14, 2020, 14.
  • Den Anfang beim Wort nehmen, Dein Wort – Mein Weg, 4/2019, 22.
  • Geheiligt werde dein Name, SKZ 187, 2019, 232–233.
  • „Schwestern und Brüder“, Der Dom 74, 2019, 5-18; „Erdkreis“ statt Erde, Der Dom 74, 2019, 9/18.
  • Intermezzo I: Sich dem Text nähern, 21f.; Theologischer Dialog: Egbert Ballhorn antwortet auf Thomas Ruster, 63f.; Intermezzo II: Beobachtungen zur Textstruktur, 65–66; Intermezzo III: Wer handelt im Text? 91–92;  Theologischer Dialog: Egbert Ballhorn antwortet auf Simone Horstmann, 136–137; Theologischer Dialog: Egbert Ballhorn antwortet auf Simone Horstmann, 175–176; Theologischer Dialog: Egbert Ballhorn antwortet auf Gregor Taxacher, 186–187; Intermezzo VI: Irritationen, Leerstellen und Brüche im Text, 189f.; Intermezzo VII: Thesen zur Diskussion, 205–206; alle in: E. Ballhorn/ S. Horstmann (Hg.), Theologie verstehen. Lernen mit dem Credo, UTB 5037, Paderborn 2018.
  • Huld oder Liebe oder ...? Zur Übersetzung des Begriffs häsäd in der Revision der Einheitsübersetzung, WUB 88, 2018, 74–75.
  • Die Weisheit der Gärten. Zu einer Grundmetapher biblischer Existenz, Dein Wort – Mein Weg 1/2018, 4–6.
  • Wer hört, der rufe: Komm! Die O-Antiphonen als Israel-Gebet der Kirche, GuL 90, 2017, 345–350.
  • Von Wohnorten Gottes (Ps 26,8), Dein Wort – Mein Weg 4/2017, 34–35
  • Willst du mit mir gehen? Die Bibel, eine Lebensbegleiterin, Dein Wort – Mein Weg 3/2017, 22–24.
  • Warum der Tod der Ägypter in die Osternacht gehört, Bibel heute 209, 2017, 20–21.
  • „Der das Herz des Menschen erfreut“ (Ps 104,15). Vom Wein in der Bibel, BiLi 89, 2016, 250–255.
  • Vom Keltertreter, BiLi 89, 2016, 296–297.
  • Wenn sich menschliche und göttliche Sphäre berühren. Einführung in die Welt der Psalmen, WUB 82,2016, 8–10.
  • „Eine neue Sprache zu lernen: Das ist die Verheißung des Psalters“. Interview, WUB 82, 2016, 18–21.
  • „Ich will erzählen, was Gott Gutes für mein Leben getan hat“ (Ps 66,16). Das Motiv des Erzählens in den Psalmen, Bibel heute 207, 2016, 10–11.
  • lectio divina: Die Exodus-Lesung in der Osternacht, GD 50, 2016, 53–56.
  • Nachruf auf den Bonner Alttestamentler Professor Dr. theol. Frank-Lothar Hossfeld (1942–2015), BiLi 89, 2016, 73–74.
  • Eine Wegbegleitung durch den Advent: Lectio divina mit dem Antwortpsalm des Sonntags: Die Seele erheben, CiG 67, 2015, 530; Heimkehr erleben CiG 67, 2015, 550; Gott singen, CiG 67, 2015, Dem Hirten vertrauen, CiG 67 568; Gottes Wege gehen, CiG 67, 575, 2015.
  • „Wort des lebendigen Gottes?“ – Gottes lebendiges Wort, GD 49, 2015, 1-3.9-11.
  • Vom geschenkten Wort, Dein Wort – Mein Weg, 4/2015, 7–9.
  • Die Kultur der Übersetzung, BiKi 72, 2017, 122f.
  • Lectio Divina. Ein Werkstattbericht, GuL 90, 2017, 41-50.
  • Von Zwischenräumen und Wohnorten Gottes (Psalm 26,8), EuA 90, 2014, 398–400.
  • „Alles was Atem hat, lob den HERRn“ (Psalm 150,6), EuA 90, 2014, 275–277.
  • „Ich bin auferstanden und bin noch immer bei dir“ (Psalm 139), EuA 90, 2014, 189–191.
  • „Herr, öffne meine Lippen“. Vom Wunder des geschenkten Wortes, EuA 90, 2014, 69–71.
  • Vom Text zur Auslegung des Textes, Bibel heute 194, 2013, 17.
  • „Einer ist da, der mich atmet.“ Psalmen beten in Gemeinschaft, BiLi 85, 2012, 319–321.
  • Die Pause nach dem Wort, Kirchenmusikalische Informationen; Bistum Hildesheim 2012/12, 3.
  • Gott: mit seinem Volk verbündet. Die Lesungen der Fastenzeit als Komposition, Dein Wort - Mein Weg 2/2012, 4-7.
  • Ein Raum, eröffnet zur Feier des Gotteswortes. Die neugestaltete Seminarkirche in Hildesheim, BiLi 85, 2012, 49–53.
  • Auf der Spur des Sehers Johannes. Die Arbeit mit dem Bibel-Geschichtenbalken, Grundschule Religion, 37, 4/2011, 24f. Art. Grenze, WiBiLex 2011, www.wibilex.de/stichwort/grenze.
  • Der seliggesprochene Mensch und der Baum des Lebens, Pastoralblatt 2011, 1f.; „Viele erheben sich gegen mich“, 33f.; Vom Wort, das den Abgrund überbrückt, 65f.; „Ich bin auferstanden und bin noch immer bei dir“ (Ps 139,18), 97f.; „Der Kieselgestein in quellendes Wasser verwandelt (Ps 114,8), 129f.; Von Zwischenräumen und Wohnorten Gottes, 161f.; „Herr, öffne meine Lippen“ (Ps 51,17), 193f.; Lobe den HERRn, meine Seele, (Ps 103,1), 225f., „Vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“ (Ps 103,2), 257f.; Der heilende Gott, 289f., „Alles, was Atem hat, lobe den HERRn“, 321f., Auf das Wort warten, 353f.
  • In Gemeinschaft hören. Bibellesen als Form der Nächstenliebe; C. Hennecke, M. Samson-Ohlendorf (Hg.), Die Rückkehr der Verantwortung. Kleine Christliche Gemeinschaften als Kirche in der Nähe, Würzburg 2011, 77–89.
  • Das Wasser des Todes wird zum Wasser des Lebens. Warum ausgerechnet in die Feier der Osternacht auch die Geschichte von den toten Ägyptern gehört; KirchenZeitung für das Bistum Hildesheim, Nr 14, 2010, 13.
  • „David“ in den Psalmen; Magnificat. Das Stundenbuch, Kevelaer 2/2010, 311–313.
  • Herr, lehre uns beten. Mit brennender Unruhe durch den Advent; BiLi 82, 2009, 207–210.
  • Bibel lesen in Gemeinschaft; Bibel heute 2/2009 (Heftkonzeption und Autorschaft); darin: Kirche als Erzählgemeinschaft. Wie Jesus im Johannesevangelium in die Nachfolge einlädt (Joh 1,29–51) 4f.; Gemeinschaft im Wort 12f.; Bibel vorlesen. Lesen und Hören im Gottesdienst 14f.; Biblisch beginnen. Biblischer Impuls für Zusammenkünfte der Gemeinde 16.
  • Ein hymnisches Netz um die Bibel, KatBl 134, 2009, 326–330.
  • „Wir Gläubige sind die Kirche“. Das lebendige Haus: Die Bibel über Tempel und Gotteshäuser, KirchenZeitung für das Bistum Hildesheim, Nr. 10, 2008, 15.
  • Wie war das mit dem Manna? Vom Wunder des Sattwerdens, Grundschule Religion 22, 2008, 20–21.
  • Sterben und Gerettetwerden nach den Psalmen, Meditation 34, 2008, 10–13.
  • Die Weisheit der Gärten. Zu einer Grundmetapher biblischer Existenz, Bibel heute 2/2008, 4–7.
  • Das Wort Gottes erlöst – Abschluss der Bischofssynode in Rom 2008, BiLi 81, 2008, 296f.
  • Kleine biblische Religionspädagogik 4. Das performative Buch. Mit der Bibel in den Religionsunterricht, Religion unterrichten. Informationen für Religi¬onslehrerinnen und –lehrer im Bistum Hildesheim, 1/2007, 14f.
  • Bibel lesen – auf welche Weise?, Bibel heute 2/2005 (Heftkonzept und Autorschaft); darin: Zu neuen Ufern. Bibel lesen schrittweise (Mk 6,45–52), 4–7; Sie ist wie sie ist. Die eigene Beziehung zur Bibel, 12f.; Die Entdeckung der Langsam¬keit. Bibel lesen ohne Eile, 14f.; Welche Bibel soll es sein? Überset¬zungen, 16.= Over til den anden bred; Opdagelsen af langsommelighedens betudnig. Om at laese biblen uden hastvaerk, Nyt & Gammelt 2/2006, 12–19.= Bibel lesen ohne Eile, Stadt Gottes (Österreich) 132/7, 2009, 8–10.
  • Licht und Dunkel in der Osternacht. Osterliturgie zwischen Bibel, Symbolen und Mystagogie, Pastoralblatt 2006, 103–108.
  • Kleine biblische Religionspädagogik 3. Bilder und Symbole in der Bibel und ihr Erfahrungs- und Lernpotenzial, Religion unterrichten. Informationen für Religi¬onslehrerinnen und –lehrer im Bistum Hildesheim, 2/2006, 20f.
  • Psalter – Haus des Lebens. Als Lesende/r unterwegs im Psalmenbuch, Bibel heute 4/2006, 9–11.
  • Vom Psalm zum Gebet. Am Beispiel von Psalm 6, Pastoralblatt 2005, 17–21.
  • Kleine biblische Religionspädagogik 2. Gott – Abba – Vater, Religion unter¬rich¬ten. Informationen für Religionslehrerinnen und –lehrer im Bistum Hildesheim, 1/2005, 32.
  • Hören auf die Bibel. Neue Akzente für die Bibelarbeit aus dem „Hildesheimer Bibelkurs“, BiLi 78, 2005, 20–27.
  • Suchen und Finden, eine Betrachtung zum Lukasevangelium; Rückblick auf das Bibeljahr; Welche Bibel soll es sein?; Die Bibel, eine Biblio­thek aus vielen Bü­chern; „engagiert. Beilage zur KirchenZeitung“, Januar 2004.
  • Mit Bildern die Bibel lesen. Der Bibel-Geschichtenbalken; Der geerdete Himmel. Eine Bibelarbeit mit dem Bibel-Geschichtenbalken, Bibel heute 4/2004, 24–26; ebenso: „engagiert. Beilage zur KirchenZeitung“, 12, 2004.
  • „Gott ist an unserer Seite und geht mit“. Ein etwas anderes Gespräch über Ge­meindezusammenführung, „engagiert. Beilage zur KirchenZeitung“, Juni 2004, 1–3.
  • Mut zur Bibel. Praxisorientierte Fortbildung für Bibel-Engagierte, Materialbrief Gemeindekatechese (Beiheft zu den Katechetischen Blättern), 2/2004, 8–10.
  • „Glücklich der Mensch...“ Weisung und Gebrauchsanweisung für den Psalter, Pastoralblatt 2003, 12–16.
  • Simeon: Der Jesaja des Neuen Testaments. Lk 2,21–40, Katholisches Bibelwerk (Hg.) entdecken: propheten. Lese- und Arbeitsbuch zur Bibel, Stuttgart 2003, 70–79.
  • Der Gott des Krieges und des Friedens, Pastoralblatt 2003, 291–295.
  • Kleine biblische Religionspädagogik 1. Das „Höre Israel“ (Dtn 6,4). Rundbrief Religionspädagogik. Informationen für Religionslehrerinnen und –lehrer im Bistum Hildesheim, 2/2003, 15.
  • Welche Bibel soll es sein? Zum Umgang mit Bibelübersetzungen in Religionsunterricht und Katechese, Rundbrief Religionspädagogik. Informationen für Religionslehrerinnen und –lehrer im Bistum Hildesheim, 2/2003, 16f.
  • Der Turmbau zu Babel und das World Trade Center, Pastoralblatt 2002, 108–112 = H. Lutterbach/J. Manemann [Hg.], Religion und Terror. Stimmen zum 11. September aus Christentum, Islam und Judentum, Münster 2002, 18–26.
  • Ein Fasten, das Gott gefällt. Jes 58,1–14, Katholisches Bibelwerk (Hg.) ent¬decken: zwölfmal bibel. Lese- und Arbeitsbuch zur Bibel, Stuttgart 2002, 28–37.
  • Der Psalter als Bild Christi, Pastoralblatt 2001, 213–216.

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.