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Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Philipp Graf

Philipp Graf © Philipp Graf

E-Mail philipp.graf@tu-dortmund.de

Telefon (+49)231 755-4133

Fax (+49)231 755-6218

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dort­mund
Deutsch­land

Campus Adresse
Campus Nord
Emil-Figge-Straße 50

Raum 2.307

Sprechzeiten
Im Wintersemester 2021/22 bin ich in Elternzeit. Für Ihre Anliegen stehe ich dennoch nach vorheriger Terminabsprache per E-Mail zur Verfügung.


Vita / Akademische Laufbahn

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Altes Testament, Prof. Dr. E. Ballhorn
  • 2019 Auszeichnung mit dem Alumni-Preis der Universität Freiburg für die Magisterarbeit
  • 2017-2018 Studentische Hilfskraft und Tutor für Hebräisch am Arbeitsbereich Alttestamentliche Literatur und Exegese der Universität Freiburg
  • 2016-2017 Studentische Hilfskraft am Arbeitsbereich Kirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte der Universität Freiburg
  • 2015-2016 Studienaufenthalt im Theologischen Studienjahr Jerusalem, Stipendiat des DAAD
  • 2013-2018 Studium der katholischen Theologie (Magister) und lateinischen Philologie (Lehramt) an der Universität Freiburg, Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 2012-2013 Propädeutikum mit Sozialpraktikum im Rahmen der Priesterausbildung der Erzdiözese Freiburg
  • 2012 Abitur am Ludwig-Wilhelm-Gymnasium Rastatt
  • geb. 1992 in Baden-Baden

Lehr- und Forschungsbereich / Promotionsschwerpunkte

  • Buch und Figur Josua
  • Prophetie im Alten Testament
  • Kanonhermeneutik
  • Einführung in die Exegese und Theologie des Alten und Neuen Testaments
  • Exegetische Methodenlehre

Mitgliedschaften

  • European Association of Biblical Studies (EABS)
  • Europäische Gesellschaft für katholische Theologie
  • Forum Studienjahr e. V.
  • Katholisches Bibelwerk e. V.
  • Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Alttestamentlerinnen und Alttestamentler (AGAT)

Publikationen

  • „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt.“ Die Erwählung Israels und deren Missverständnis in Jos 24,1–28, in: Ballhorn, Egbert (Hg.): Übergänge. Das Buch Josua in seinen Kontexten (SBB 76), Stuttgart 2020, 355–372.
  • Isolation oder Integration? Verschiedene Konzepte der Identitätsbildung Israels im alttestamentlichen Kanon veranschaulicht anhand des Motivs חרם (herem), in: Friesen, Marcel; Hesse, Christoph L.: Antike Kanonisierungsprozesse und Identitätsbildung in Zeiten des Umbruchs. Tagungsband zur Internationalen Nachwuchstagung in Münster (26.-27. Mai 2017) (Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster, Reihe X, 28), Münster 2019, 87-101. [Download]
  • mit Höhl, Martin; Kempf, Stephan; Seidel, Johannes: Heilsgeschichte und Weltgeschichte. Studentische Perspektiven auf das Jahresthema des 42. Studienjahres, in Fornet-Ponse, Thomas (Hg.): Heilsgeschichte und Weltgeschichte. Das Wirken Gottes in der Welt und die Geschichtlichkeit von Glaube und Theologie (Jerusalemer Theologisches Forum 32), Münster 2017, 115-133.
  • Auf Gottsuche in der Welt. Ignatianische Mystik und nachhaltiger Lebensstil, in: Geist & Leben 89 (2016), 39-44.
  • zu: Andreas Müller. Bibelübersetzungen in der Geschichte des Christentums. Leipzig 2020 in: bbs 4.2021 [Download]
  • zu: Marie-Theres Wacker. Wozu ist die Bibel gut? Münster 2019 in: bbs 4.2021 [Download]
  • zu: Georg Braulik. Tora und Fest. Stuttgart 2019 in: bbs 3.2020. [Download]

Vorträge und Seminare

  • Juni 2021: „‚Homosexualität‘ im Alten Testament?“ – Impulsvortrag beim Studientag Homosexualität und Bibel (Träger: TPI Mainz, Katholisches Bibelwerk, BibelForum Bistum Osnabrück und Fort- und Weiterbildung Freising)
  • SoSe 2021 mit Lara Westermeyer: Bibel lesen lernen - Methoden der alttestamentlichen Exegese (BAM 7.1)
  • SoSe 2021: Theologisches Projekt (digital/ Beratung) - Oberthema: „Bilder von Vernichtung und Hoffnung – die Schoah, christlicher Antisemitismus und der jüdisch-christliche Dialog“
  • März 2021: „Einführung in die Biblische Theologie“ – Studienwochenende „Theologie im Fernkurs“
  • WiSe 2020/21: Begegnungen mit der Bibel – Einführung in die Biblische Theologie und ihre Didaktik (BAM 2.1 und 2.2)
  • WiSe 2020/21: Bibel lesen lernen - Methoden der alttestamentlichen Exegese (BAM 7.1)
  • SoSe 2020: Theologisches Projekt (MAM 2) - Sterben, Tod und Auferstehen (siehe LSF)
  • WiSe 2019/20: Einführung in die biblische Theologie und Bibeldidaktik (BAM 2)
  • Sept. 2019 als Honorarreferent des Bildungswerks der Erzdiözese Köln e. V.: Studienwochenende "Einführung in die Biblische Theologie" (Theologie im Fernkurs)
  • SoSe 2019 mit Kristin Konrad: Wie die Bibel lesen? Methoden der Bibelauslegung (BAM 7.1, AT II)
  • SoSe 2019 mit Prof. Dr. Thomas Ruster: Workshop zur Interdisziplinarität in der Theologie (BAM 10)
  • WiSe 2018/19 mit Anna Reuling: Wie die Bibel lesen? Methoden der Bibelauslegung (BAM 7.1, AT II)

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.