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Europäisches Netzwerk „Religion and Citizenship“ nimmt seine Arbeit auf

Gruppenfoto vom Arbeitstreffen © Janine Kuropka
An der TU Dortmund (von links nach rechts): Prof. Dr. Fahimah Ulfat (Universität Tübingen, D), Jannis Stenzel (Landeszentrale für politische Bildung NRW, D), JProf. Dr. Alexander Unser (TU Dortmund, D), Bianca Kappelhoff (Comenius Institut Münster, D), Frederike Gabelt (TU Dortmund, D), Janine Kuropka (TU Dortmund, D) Digital (von links nach rechts): Prof. Dr. Pål K. Botvar (University of Agder, N), Dr. Inkeri Rissanen (Tampere University, FIN), Prof. Dr. Silviu Rogobete (West University of Timisoara, RO), Prof. Dr. Anders Sjöborg (Uppsala University, SWE)

Welchen Herausforderungen müssen sich westliche Demokratien aktuell stellen? Inwiefern spielt Religion dabei eine Rolle? Und wie gut gelingt es Angehörigen verschiedener Religionen, sich als Bürger*innen eines demokratischen Staates zu entwerfen und als solche auch anerkannt zu werden?

Diese und weitere Fragen im Schnittfeld von „Religion“ und „Citizenship“ wurden an drei intensiven Arbeitstagen vom 30. März bis zum 1. April 2022 an der TU Dortmund diskutiert, die den Auftakt der Arbeit eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie „Stärkung der europäischen Zusammenarbeit in der Bildungsforschung“ geförderten europäischen Netzwerks bildeten. Ziel des von JProf. Dr. Alexander Unser geleiteten Netzwerks ist es, innerhalb von drei Jahren den länderübergreifenden und interdisziplinären Wissensaustausch zu „Religion and Citizenship“ systematisch voranzubringen und innovative Ideen zu entwickeln, wie religiöse Bildung effektiv zur zivilgesellschaftlichen Bildung beitragen kann.

Bis zum zweiten Arbeitstreffen, das für Ende des Jahres geplant ist, werden die identifizierten Herausforderungen gemeinsam mit den Projektpartner*innen aus Deutschland, Norwegen, Schweden, Finnland und Rumänien systematisch vertieft, um konkrete Bildungsanlässe zu identifizieren.

Mehr zum Projekt erfahren Sie hier.

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.